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Das Wellihome

Das ist die Fensterbank, ausgestattet mit zwei selbstgebauten Spielplätzen. [Bauanleitung]

Die Spielplätze werden sehr gerne genutzt. Eigentlich benutze ich nicht gerne Hartholz für meine Wellis; da sie aber einen großen Vogelbaum aus Naturästen und auch Naturäste als Sitzstangen im Käfig haben, sah ich diesmal nicht davon ab und baute die beiden Spielplätze aus Hartholz, weil es wesentlich stabiler ist.

Das ist der Vogelbaum. Da der Vorige abgebrochen, alt und auch viel zu vollgestopft war, kam ich endlich dazu, einen Neuen zu besorgen. Damit ich auch jederzeit wieder einen neuen Vogelbaum in den mit Beton gefüllten Eimer stellen kann, habe ich vorher ein Rohr einbetoniert, in das ich den Vogelbaum stecken kann.

Unter dem Vogelbaum befindet sich eine Art Wanne aus Holz, die ich mit Sand gefüllt habe. So ist mein Teppich geschützt vor dem Vogelkot und die Vögel können nach Lust und Laune scharren.

Über dem Vogelbaum hängt an der Decke noch folgende Schaukel:

Und hier die Zimmervoliere. Für vier Wellis vielleicht etwas zu klein, aber der Käfig ist durchgehend offen so dass sie unbegrenzten Freiflug genießen können. Nach einigen „Umbauarbeiten“ scheint sie für die Wellis attraktiver geworden zu sein.

Zwar halten sich meine Wellis überwiegend in ihrem Bereich auf, doch trotzdem haben sie zwischendurch immer mal wieder Schabernack im Sinn: dann wird ein Regal abgeräumt, meine Schulsachen mit Stanzungen versehen (sie beißen rein) oder Neuzugang Billy setzt sich auf meine Zimmerdekoration, die an der Decke hängt...

März 2004

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