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Budgys Geschichte

Drei Monate lang hielt ich Budgy alleine und in der Zeit war mir die Zahmheit wichtiger als alles andere. Ich beschäftigte mich sehr viel mit ihm und war immer wieder sehr enttäuscht, wenn er mir auswich. Schließlich wurde er zahm, und dann so sehr, dass ich nicht mal mehr mein Zimmer verlassen konnte. Erst dann begann ich darüber nachzudenken einen Partner zu holen, da er ja mein Zimmer nicht verlassen durfte und ich schon an seinen ganzen Versuchen, mich davon abzuhalten mein Zimmer zu verlassen, merkte, dass ich ihm dann fehlte und er sich umso einsamer fühlte. Als dann ein weiterer Welli da war ging in Budgy eine Veränderung vor: Er blühte richtig auf und strahlte extreme Lebenslust aus. Und: Er kam trotzdem noch regelmäßig zu mir auf den Arm oder die Schulter.

Erst dann wurde mir klar, dass sich Budgy in der Einzalhaltung nimmer wohl gefühlt hat, auch wenn ich das immer glaubte.

Wer so etwas schon einmal erlebt hat, wird nie mehr behaupten können, ein Welli in Einzelhaltung wäre glücklich. Dies werde ich natürlich auch nie mehr. Natürlich ist es schön, zahme Tiere zu haben, aber es ist für mich schon längst nicht mehr alles, auch wenn ich meine Vier als zahm bezeichnen kann. Sie sind mir jetzt so ans Herz gewachsen, dass ich nie wieder darüber nachdenken könnte, jemals wieder einen alleine zu halten, auch wenn es nur drei Monate wären.

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